

Seit seiner Gründung hat Helping Hands in vielen Notlagen helfende Hände gereicht. In den letzten Jahren häufen sich die Katastrophen, besonders in den Ländern Südasiens und Südostafrikas, in denen Helping Hands vorwiegend tätig ist. Einige der Notlagen, in denen Helping Hands und seine Partner Hilfe geleistet haben, sind z.B. Flutkatastrophen (Sri Lanka, Pakistan, Bangladesch, Nepal, Mosambik), inklusive dem Tsunami im Indischen Ozean (Sri Lanka, Indien), Erdbeben (Haiti, Pakistan, Türkei, Indien), Flüchtlingswellen (Sri Lanka, Pakistan, Indien), Kälteeinbrüche und Hungersnöte (Bangladesch, Ostafrika).
Helping Hands leistet Soforthilfe in der Form von unmittelbarer Unterstützung durch Lebensmittel, Haushaltspakete, Hygieneartikel, Notunterkünfte und medizinische Hilfe, besonders aber auch Trauma-Beratung und logistische Hilfe vor Ort. Örtliche Mitarbeiter sind speziell für diese Dienste ausgebildet. Vor allem geht es Helping Hands und seinen Partnern aber um den Wiederaufbau, um nachhaltige Hilfe und langfristige Rehabilitation und nicht nur um kurzzeitige Hilfe. So werden z.B. Schulen, Häuser und Infrastruktur wiedererrichtet. Oft folgen Kinderzentren, Gesundheitsvorsorge, Selbsthilfegruppen und Schulungen für Frauen, sowie Dorfentwicklungsprogramme und Kleinstunternehmen.